Betreuungsangebote

Abklärung und Behandlung von Teilleistungsschwächen nach der "Sindelar Methode"

Computerunterstütztes Teilleistungsschwächentraining

Information und Vorträge zum Thema Teilleistungsschwächen nach der "Sindelar-Methode"

Lerntechnik

Dyskalkulie-, Rechenleistungsdiagnostik, Rechenschwächebetreuung

Jonglieren und Equilibristik

Jongliereinheiten an Schulen

Entspannungstraining

Craniosacrale Impulsregulation

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Abklärung und Behandlung von  Teilleistungsschwächen nach der "Sindelar Methode":

Besteht der Verdacht, dass Ihr Kind eine Teilleistungsschwäche (Schwäche in einer wahrnehmungsverarbeitenden kognitiven Funktion) haben könnte, weil ihr Kind z.B. besondere Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen hat, sind Sie bei uns richtig. Sie können mit uns telefonisch Kontakt aufnehmen um offene Fragen vorab zu klären bzw. einen Ersttermin zu vereinbaren.

Beim Ersttermin wird von uns mit dem Verfahren zur Erfassung von Teilleistungsschwächen von Frau Dr. Brigitte Sindelar abgeklärt, ob bzw. welche Teilleistungsschwächen Ihr Kind hat. Außerdem führen wir mit dem begleitenden Elternteil ein umfassendes Anamnesegespräch. Dieser Termin findet am Vormittag statt, damit das Kind ausgeruht ist. Wenn deutliche Lese- oder Rechtschreibschwierigkeiten vorliegen wird in der Regel auch ein Lese- bzw. Rechtschreibtest durchgeführt.

Nach einer etwa halbstündigen Pause bzw. bei einem zweiten Termin wird Ihnen und Ihrem Kind das Ergebnis der Auswertung des Verfahrens ausführlich erläutert. Beim Vorliegen einer oder mehrerer Teilleistungsschwächen erstellen wir einen für Ihr Kind maßgeschneiderten Trainingsvorschlag.

Das Teilleistungsschwächentraining erfolgt zu Hause (mit CDs oder mit Papiermaterial des Sindelar-Trainingsprogrammes) und wird regelmäßig durch Kontrolltermine begleitet.

Magistra Silvia Kohnert, Magister Alexander Grüneis

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Computerunterstütztes Teilleistungsschwächentraining

Nach der Teilleistungsdiagnose unter Verwendung des von Fr. Dr. Brigitte Sindelar entwickelten Verfahrens werden Trainingsteile zur Stärkung der Bereiche in denen Teilleistungsschwächen vorliegen, empfohlen.

Das anschließende TLS-Training erfolgt mit der Computer-Version der Sindelar-Methode. Das Trainingsmaterial steht auf Wunsch auch in Papierform zur Verfügung. Die Kinder führen das Training in täglichen 10-minütigen Einheiten zu Hause durch und werden regelmäßig im Schmunzelclub beim Übungsprogramm individuell unterstützt und ihr Übungsfortschritt überprüft.

Effizienzkontrollen finden einmal im Monat am Nachmittag statt und dauern etwa 45 Minuten. Die Betreuung umfasst auch die Behandlung bzw. Beantwortung von Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Training ergeben. Abgeschlossene Übungsteile werden in einer kurzen Zwischenkontrolle überprüft und das weitere Vorgehen bzw. der nächste Schritt wird festgelegt, sofern noch ein weiterer Bereich zu trainieren ist.

Magistra Silvia Kohnert, Magister Alexander Grüneis


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Information und Vorträge zum Thema Teilleistungsschwächen nach der Sindelar-Methode

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Magistra Silvia Kohnert, Magister Alexander Grüneis
 

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Lerntechnik

Naturgemäß ist jedes Kind wissbegierig und lernbereit. Doch bisweilen ist diese positive Grundhaltung durch negative persönliche Lernerfahrungen beeinträchtigt.


Unser Gehirn ist flexibel und lernfähig. Daher kann seine Leistungsfähigkeit durch gezieltes Training optimiert werden.


Das Herausfinden des individuellen Lerntypus ermöglicht eine bessere Ausnützung der Begabungen und Fähigkeiten des Kindes. Dies führt zu erhöhter Leistungsmotivation und in Folge zu einer erfolgreicheren Bewältigung des Schulalltags. Einerseits wird der benötigte Zeitaufwand deutlich verringert, andererseits der resultierende Erfolg erhöht.


Im Schmunzelclub wollen wir unter Einsatz lernpsychologischer Erkenntnisse Ursachen von Schulproblemen herausfinden und diese durch Lerntechniktraining beseitigen. Unser Ziel ist es, dem Kind bei Lernproblemen durch die Vermittlung effizienter Lernstrategien zu helfen und seine Selbstständigkeit beim Lernen zu stärken.
 

Magistra Silvia Kohnert, Magister Alexander Grüneis
 

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Dyskalkulie,Rechenleistungsdiagnostik-, Rechenschwächebetreuung

Neben der Legasthenie ist auch die Dyskalkulie oder Rechenschwäche ein zunehmend wahrgenommenes Problem von Schulkindern, wenn auch die Beachtung in der Öffentlichkeit aber auch bei Pädagogen leider noch gering ausfällt.

 

Kinder können sich oft mit erhöhtem Übungsaufwand bis in die 3. oder 4.Volksschulklasse „retten“ bis dann die Symptomatik ihrer Schwäche deutlich zu Tage tritt.  Vor allem gute Merkfähigkeit begünstigt oft das Kaschieren des Unverständnisses bis eine starke Überforderung aus inhaltlicher Sicht eintritt und die betroffenen Kinder nicht mehr den Anschluss halten können.

 

Falsche oder mangelnde Zahlenvorstellung, unzureichende Erfassung des Stellenwertsystems und fehlendes Operationsverständnis sind die wesentlichen Grundlagenprobleme. Textaufgaben führen bei derartigen Grundlagenproblemen oft zu hoffnungsloser Überforderung.

 

Standardisierte Rechentests helfen in der Regel nicht weiter, da die betroffenen Kinder dabei oft richtige Ergebnisse in derselben Zeit wie gute Schüler liefern können, jedoch nur nach einem erheblich höheren Übungs- und Zeitaufwand und mit mangelndem Verständnis. Dabei werden nur die Ergebnisse, nicht aber die mindestens so wichtigen Gedankengänge beim Rechnen beleuchtet.

 

Nur eine Rechenleistungsdiagnostik im Rahmen eines individuellen Gespräches kann falsche Denkweisen und unverstandene Schemata aufdecken. Im Schmunzelclub wird ein derartiges Diagnosegespräch mit anschließender Beratung sowie Förderung angeboten, wobei auch der Aspekt möglicher Teilleistungsschwächen betrachtet wird.

 

Nachdem im Rahmen eines Anamnesegespräches und einer Förderdiagnostik in Anwesenheit der Eltern (eines Elternteils) die Kernprobleme des Kindes im Bereich der Mathematik ermittelt wurden, findet ein Beratungsgespräch für die Eltern statt, wobei dabei die Anwesenheit beider Elternteile wünschenswert ist.

 

Daran anschließend erfolgt eine regelmäßige Rechenförderung im Schmunzelclub. Diese regelmäßigen Fördereinheiten im Schmunzelclub dauern etwa 45 Minuten und finden in 2-4-wöchigen Abständen statt. Auch dabei ist die Anwesenheit zumindest eines Elternteils erforderlich.

 

Es werden ausgewählte Übungen für das einzelne Kind durchgeführt und angeleitet. Dabei können die Eltern auch immer wieder Fragen stellen und durch das Zusehen für die häusliche Arbeit lernen und mehr Verständnis für die vorliegende Schwäche ihres Kindes entwickeln.

 

Als Unterstützung erhalten die Eltern auch immer wieder schriftliche Beschreibungen nützlicher Übungen mit nach Hause. Es handelt sich dabei nicht um herkömmliche Übungsblätter, sondern um Übungsideen mit genauen Hinweisen, wie die Übungen begleitet werden sollen und worauf jeweils zu achten ist, denn es ist nicht nur von Bedeutung , was geübt wird sondern vielmehr wie es angeleitet wird und wie gut man das Kind dabei beobachtet.
 

Vorträge über die Thematik für Pädagogen und/oder Eltern nach Rücksprache möglich.


Magister Alexander Grüneis

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Jonglieren und Equilibristik

Die positiven Auswirkungen des Jonglierens im physiologischen sowie im psychologischen Bereich haben in den letzten Jahren in ganzheitlichen Therapieansätzen zunehmend Eingang gefunden.
 

Der Beteiligung aller Sinnesqualitäten beim Wahrnehmungs- und Lernprozess wird Rechnung getragen und sowohl emotionale als auch Bewegungsaspekte fließen bei Behandlungen mit ein.
 

Die beiden Gehirnhälften sind für unterschiedliche Aspekte der Wahrnehmung und für die Steuerung sowie die Koordination der gegenüberliegenden Körperseiten verantwortlich. Beim Jonglieren kommt es zu Aktivierung und Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften (Überkreuzmuster), wobei eine harmonische Beanspruchung beider Hälften stattfindet.
 

In diesem Zusammenhang stellt Jonglieren ein hervorragendes Mittel dar, Kinder mit Teilleistungsschwächen ganzheitlich und freudvoll zu fördern. Darüber hinaus erfolgt eine Weiterentwicklung der Grob- und Feinmotorik, ein Training von Ausdauer und Geduld und die Förderung der Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit.
 

Bei Teilleistungsschwächen in der Raumorientierung, der Serialität oder im visuellen Bereich werden im Schmunzelclub Jonglieren und Elemente der Equilibristik (Gleichgewichtskunst) eingesetzt.


Magister Alexander Grüneis


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Jongliereinheiten an Schulen

Ein spezielles Angebot des Schmunzelclubs für Schulklassen stellt ein maßgeschneidertes Jonglierprogramm für zwei Stunden dar. Das Angebot gilt für Kinder ab der 1.Klasse Volksschule.

Nach einer etwa 15-minütigen Vorstellungsrunde aller Geräte haben die Kinder selbst die Möglichkeit, in der verbleibenden Zeit alle Übungen selbst unter Anleitung bzw. mit Hilfestellung zu probieren.

Das Übungsangebot umfasst folgende Geräte: Jongliertücher, -bälle, -keulen, -ringe, Diabolos, Drehteller, Devil Sticks, Moonhopper, Laufstelzen, Balancerollen, -wippen, -seil, -kugel, -kreisel, -halbkugeln, Diabolos und auf Wunsch Einräder.
Im Regelfall werden jeweils zwei Schulklassen einer Schulstufe in einer Doppelstunde gleichzeitig betreut. Das Angebot gilt auf Grund des hohen Materialbedarfs bzw. des Transportaufwandes erst ab 4 teilnehmenden Klassen. Notwendige Ausnahmen auf Grund örtlicher Gegebenheiten sind möglich.

Die Kosten betragen ab 40 Kindern 4€ / Kind für eine Doppelstunde. Bis 40 Kinder gilt ein Fixpreis von 140€ /Doppelstunde. In Folge ist auch die Betreuung eines Projektes mit einem abschließenden Auftritt möglich. Nähere Bedingungen auf Anfrage.

 

Magister Alexander Grüneis

 

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Entspannungstraining

Ein stetiger Wechsel von Spannung und Entspannung entspricht dem natürlichen Lebensrhythmus.
 

Bei Vernachlässigung der Entspannung kann es zu verschiedenen Stressphänomen, wie Denkblockaden, Erfolgsdruck, Ängstlichkeit, Hektik, Muskelverspannungen und Schlafstörungen kommen.


Gezielte Entspannung kann man trainieren und somit eine bewusste Steuerung und Anhebung der Entspannungsfähigkeit erreichen, was zu Leistungssteigerungen führt. Entspannungstechniken wie "Autogenes Training“, "Progressive Muskelrelaxation“ nach Jacobson und die "Entspannungsschaukel“ nach Prof. Guttmann sind wirksame, wissenschaftlich anerkannte Methoden. Kindgerecht vermittelt sind sie rasch erlernbar.
 

Stress, negative Gefühle und Angst blockieren unsere Aufnahme- und Speicherfähigkeit und führen zu Lernproblemen. Durch Training von Muskelentspannung kann man lernen, Phasen erhöhter Lernfähigkeit willentlich herbeizuführen. Unter Einsatz von Tiefenentspannung und kinesiologischen Aktivierungsübungen kann man sich in wenigen Minuten erholen und neue Kraft schöpfen. 
 

Kinder lernen im Schmunzelclub -Entspannungstraining mit Lernstress gelassener umzugehen und den Schulalltag souveräner zu meistern: entspannt, leichter und effizienter lernen.


Magistra Silvia Kohnert

 

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Craniosakrale Impulsregulation

Die craniosakrale Impulsregulation ist eine sanfte Behandlungsmethode, die auf die funktionelle Einheit von Kopf, Wirbelsäule und Kreuzbein einwirkt.


Mit den Händen wird der craniosakrale Impuls ertastet. Dieser zeigt sich von der Schädelbasis aus über die Wirbelsäule, das Becken bis zu den Armen und Beinen in sechs verschiedenen Bewegungsmustern. So werden mögliche Blockaden oder Unregelmäßigkeiten aufgespürt. Über sanfte Verstärkung des Impulses wird der Körper angeregt, das richtige Bewegungsmuster wieder herzustellen.
 

Durch das Lösen dieser Blockaden werden die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisiert. Es können sowohl Fehlhaltungen als auch Fehlfunktionen wieder ausgeglichen werden. Der Körper kann seine Entwicklung ungehindert nachholen bzw. fortsetzen. Ebenso verbessert sich die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit des Kindes/Jugendlichen.
 

Die Ursachen von Blockaden können Komplikationen bei der Geburt, Unfälle oder andere traumatische Ereignisse sein.
 

Aufgrund dieser Zusammenhänge ist die craniosakrale Impulsregulation auch eine gute Unterstützung bei Kopfschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden, Zahnfehlstellungen, Schlafstörungen, Unruhe und HNO-Beschwerden.

 

Gabriele König


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